Die Steuereinheit des Mauerentfeuchtungssystems von Freimuth


Grafische Darstellung der Funktion
Feuchte Mauern sind kein Schicksal

Die aufsteigende Mauerfeuchte hat natürliche Ursachen und kann durch das Mauerentfeuchtungssystem von Freimuth in kurzer Zeit kostengünstig und dauerhaft behoben werden. Die physikalische Mauerentfeuchtung basiert auf einer bereits in 1806 von Professor Reuss entdeckten physikalischen Gesetzmäßigkeit. Diese beschreibt, dass Wasser innerhalb eines elektromagnetischen Feldes immer vom Pluspol (+) zum Minuspol (-) wandert. Die konsequente Weiterentwicklung dieser Erkenntnis führte zu einer breiten Anwendung in Industrie und Medizintechnik. So war es die logische Konsequenz, den Vorgang der Wasserbewegung mit Hilfe des elektro-physikalischen Einfl usses auch zur Entfeuchtung nasser Mauern anzuwenden

Mit dem Mauerentfeuchtungssystem von Freimuth wird innerhalb des Mauerwerks das oben beschriebene elektro-physikalische Feld erzeugt. Dies erfolgt zum einen durch das Aussenden von Schwingungen im Langwellenbereich. Die Folge: eine Erhöhung des Gebäudepotentials. Zum anderen wird ein sogenannter Potentialausgleichspieß aus Kupfer ca. 20cm in die Bodenplatte des Hauses gebohrt. Dadurch wird dem Erdreich unter dem Gebäude ein entsprechend geringeres Potential zugewiesen. Durch dieses künstlich erzeugte Potentialgefälle beginnt die Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk (vom Pluspol) zurück ins Erdreich (zum Minuspol) zu fl ießen oder an der Wandoberfl äche zu verdunsten.

Da das System das ganze Gebäude umfasst, werden nicht nur die Außenwände bis zur Ausgleichsfeuchte getrocknet, sondern auch die Innenwände und der Kellerboden bis zum Endstück des oben beschriebenen Potentialausgleichspießes. Schließlich wird bei konstantem und kontrolliertem Betrieb der Anlage zwischen Erdreich und Gebäude eine physikalische Feuchtigkeitssperre errichtet, sodass das Gebäude dauerhaft vor aufsteigender Feuchtigkeit geschützt ist.

Trocknungsdauer: Die Entfeuchtungsgeschwindigkeit ist abhängig vom Wassergehalt in den Wänden sowie von der Art und Dicke des Mauerwerks. Bei Einsatz der elektro-physikalischen Mauerentfeuchtung in normalen Bauten wird in der Regel eine Feuchtigkeitsabnahme von ca. 20–50 % (in Gewichtsprozent) innerhalb der ersten 3–6 Monate gemessen. Eine Trocknung bis zur Ausgleichsfeuchte stellt sich meist bereits nach 6–12 Monaten ein.









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